Angststörungen: Wenn die Angst Ihr Leben übernimmt – und wie Hypnose in Hamburg helfen kann

Haben Sie Momente, in denen plötzlich Panik hochkriecht – ohne erkennbaren Grund? Fühlen Sie sich manchmal wie gelähmt, obwohl keine reale Gefahr besteht? Oder meiden Sie bestimmte Situationen, weil die Angst Sie überwältigt?

 

Wenn Ängste Ihr Leben bestimmen, könnte eine Angststörung dahinterstecken. Doch Sie sind diesem Gefühl nicht hilflos ausgeliefert! In diesem Artikel erfahren Sie, was eine Angststörung ausmacht – und wie Hypnosetherapie einen Weg zurück in die Leichtigkeit bieten kann.

 

Was ist eine Angststörung?

 

Eine Angststörung ist keine „einfache Nervosität“, sondern eine ernstzunehmende psychische Erkrankung. Betroffene erleben Ängste, die:

 

  • Übermäßig intensiv sind (z. B. Herzrasen, Schwindel, Atemnot),
  • Ohne reale Bedrohung auftreten („Ich weiß, dass es irrational ist, aber ich kann nicht anders“),
  • Den Alltag einschränken (Vermeidung von Orten, sozialem Kontakt etc.).

 

Im Gegensatz zur natürlichen Angst (die uns vor Gefahren schützt) hält die Angst bei einer Störung oft wochenlang an – wie ein Alarmsystem, das nicht mehr abschaltet.

 

Welche Formen gibt es?

 

Angst ist nicht gleich Angst. Häufige Arten sind:

 

  • Generalisierte Angststörung: Dauernde Sorgen um Alltägliches (Gesundheit, Finanzen, Familie).
  • Panikstörung: Plötzliche Attacken mit Todesangst – oft begleitet von Herzrasen oder Erstickungsgefühlen.
  • Soziale Phobie: Angst vor Bewertung durch andere (z. B. beim Sprechen in der Gruppe).
  • Spezifische Phobien: Extreme Angst vor Objekten/Situationen (Spinnen, Höhe, Fliegen).
  • Agoraphobie: Angst vor Orten, die schwer verlassen werden können (Menschenmengen, Busse).

 

Typische Symptome im Überblick

 

  • Körperlich: Zittern, Schwitzen, Übelkeit, Engegefühl in der Brust.
  • Emotional: Überwältigende Panik, Katastrophendenken, Hilflosigkeit.
  • Verhalten: Rückzug, Vermeidung, Schlafstörungen.

 

Hypnosetherapie: Warum weniger Sitzungen oft mehr bewirken

 

In der klassischen Verhaltenstherapie sind häufig viele Termine nötig, um Ängste Schritt für Schritt zu bearbeiten. Die Hypnosetherapie setzt hingegen direkt im Unterbewusstsein an – dem Ort, an dem angstauslösende Muster gespeichert sind.

 

Das macht die Hypnose bei Angststörungen so effektiv:

 

  • Schnelle Ergebnisse: Meist genügen 6–10 Sitzungen, um spürbare Entlastung zu erreichen.
  • Ursachenorientiert: Statt Symptome zu bekämpfen, lösen wir Blockaden dort, wo sie entstehen: im emotionalen Gedächtnis.
  • Ganzheitlich: Kombination aus Tiefenentspannung, Ressourcenaktivierung („Ihre innere Stärke“) und praktischen Tools wie Atemtechniken.
  • Nachhaltig: Durch das Verankern neuer Überzeugungen („Ich bin sicher“) und begleitende Lebensstiländerungen (Stressmanagement, Bewegung).

Mein Ansatz: Sie als ganzer Mensch im Mittelpunkt

 

In meiner Praxis verbinde ich Hypnose mit Elementen aus Achtsamkeitstraining und psychologischer Beratung. Warum? Weil Ängste selten isoliert auftreten – sie hängen oft mit Stress, alten Prägungen oder körperlicher Anspannung zusammen.

 

Gemeinsam arbeiten wir daran, …

 

… Körpersignale (z. B. Atmung) als „Werkzeuge“ zur Selbstberuhigung zu nutzen.

… Positive Glaubenssätze zu verankern („Ich vertraue meiner Stärke“).

… Konkrete Strategien für angstbesetzte Situationen zu entwickeln.

 

Sie müssen nicht lernen, „mit der Angst zu leben“.

 

Lassen Sie uns herausfinden, was hinter Ihren Ängsten steckt – und wie Sie Schritt für Schritt durch Hypnose Ihre Freiheit zurückgewinnen.

 

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Hinweis: Die genannte Sitzungsanzahl dient der Orientierung und kann je nach individuellem Fall variieren.